Ihre Top-Qualifikation für spannende Berufsperspektiven in der Welt des Weines – Die Ansprüche der Weinliebhaber/innen werden immer höher. Umso gefragter sind top-ausgebildete Sommelièren und Sommeliers, die den Gästen mit umfassendem Wissen und einem untrüglichen Geschmackssinn beratend zu Seite stehen können. Doch in den deutschsprachigen Ländern gibt es unterschiedliche Wege, um Sommelier werden zu können.

Deutschland

Sommeliers werden in Deutschland nur an der Hotelfachschule Heidelberg und an der DWS ausgebildet. 180 Teilnehmer, zählt die DWS pro Jahr, etwa ein Viertel fällt bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) durch die Prüfung. Im Herbst 2010 startet erstmals ein Kurs zum IHK-geprüften Meistersommelier mit einer Dauer von eineinhalb Jahren. Bis 2009 wurde zwischen der Ausbildung zum Sommelier und zum Weinfachberater unterschieden, jetzt gibt es nur noch den Sommelier in den Fachrichtungen Handel und Gastronomie.

Die DWS, eine 100-prozentige Tochter der IHK Koblenz, hat Niederlassungen in Berlin, München, Hamburg und Würzburg. Angeboten werden neben den Profi-Ausbildungen auch Seminare für Laien.  Auch würden Fachhändler, Gastronomen oder Winzer darin geschult, Weinproben zu leiten. Insgesamt 2500 Menschen durchlaufen jedes Jahr die Schulungen.

Österreich

Personen, die die einführenden WIFI-Lehrgänge Jungsommelière/Jungsommelier oder Weinexpertin/Weinexperte, den Aufbaulehrgang 2 der Weinakademie Österreich oder eine Lehre als Köchin/Koch, Restaurantfachkraft, Hotel- und Gastgewerbeassistent/in bzw. im Weinbau absolviert und zwei Jahre einschlägige Berufspraxis haben.
Personen ohne einem der genannten Lehrabschlüsse, benötigen 5 Jahre einschlägige Berufspraxis. Über die endgültige Zulassung entscheidet das WIFI Wien.

Schweiz

Der neue Eidgenössischen Fachausweises für Sommeliers in der Schweiz, welcher in Zusammenarbeit der ASSP mit der Ecole du vin de Changins, Hotel- & Gastro formation in Weggis und der Scuola Superiore Alberghiera e del Turismo di Bellinzona realisiert wurde. Dies ermöglicht es, die Sommelier-Berufsausbildung auf nationalem Niveau zu vereinheitlichen. Die Anerkennung des Berufs „Sommelier/Sommelière“ durch den Bund hat auch das Interesse an Informationen von Fachleuten der Nachbarländer Italien, Deutschland und Frankreich geweckt. Dieser wichtige Schritt ist nicht zuletzt auch eine Referenz für die Verbesserung des Berufsniveaus im Schweizer Tourismus.

Ähnlich wie die 51 Mitgliedsländer der Association de la Sommellerie Internationale (ASI) hat die Schweiz Ausbildungskurse im Bereich Sommellerie seit dem Jahr 2000 organisiert. Jedes Sprachgebiet sorgt dafür in seiner regionalen Sprache. Auf nationaler Ebene wird ein offizielles Examen, mit dem Zweck das ASSP Berufs-Sommelier Diplom zu erwerben, in Anwesenheit von Sommeliers-Experten organisiert, das von allen Mitgliedsländern der ASI anerkannt ist.

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