Kull & Weinzierl – das sind Rudi Kull und Albert Weinzierl. Das erste Restaurant, welches der Architekt und Restaurantfachmann, gemeinsam in München eröffneten war das französisches Restaurant – das Buffet Kull.

Innerhalb kürzester Zeit wurde ein Gastro-Imperium daraus. Kull & Weinzierl – das sind mittlerweile acht Betriebe: das Boutique Hotel Cortiina und das Louis Hotel, der Brenner Grill, das Riva im Tal, das Buffet Kull, die Bar Centrale, das Riva Schwabing, der The Louis Grillroom und die Grapes Weinbar. Rudi Kull und Albert Weinzierl stehen zu 100% hinter jedem Betrieb. Und leben leidenschaftliche Gastronomie vor.

 

Kull & Weinzierl beschäftigen mittlerweile über vierhundert Mitarbeiter in München und waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ein Architekt achtet auf gutes Design und der Gastronom auf guten Service und Qualität.

Employer Branding Video

#kullege_sein & Gastgeber werden, ist das Employer Branding Motto von Kull & Weinzierl.  Die Münchner Betriebe locken mit witzigen Filmen, vor allem die junge Generation, und machen dabei so manches richtig. Sie wollen zeigen, dass sie in einer verdammt coolen Branche mit tollen Karrierechancen und sicheren Arbeitsplätzen arbeiten! Und genau das spürt man und kommt rüber:

9 Betriebe, 450 leidenschaftliche Mitarbeiter

1996 hat bereits alles begonnen und Gastronerds sind nach wie vor gefragt. Kullegen sind, bei Kull & Weinzierl, Gleichgesinnte – angesteckt mit dem Gastro-Fieber.

Das Wichtigste für Kull & Weinzierl ist, das Herz soll schlagen für die Gastronomie und dem Gastgebertum. Die Mitarbeiter von Kull & Weinzierl schaffen eine Atmosphäre, in der sich Menschen wohlfühlen und bieten den perfekten Service.

Das Erfolgsgeheimnis: Passion & Anderssein 

Maximillian Jakob, Leitung Personal, ist davon überzeugt, dass der Unternehmenserfolg maßgeblich davon abhängt, dass alle Mitarbeiter bei Kull & Weinzierl die Gastronomie lieben und mit großer Leidenschaft darin arbeiten. 

Alles über Recruiting, Employer Branding und vieles mehr im Video-Interview mit Max Jakob: