Damals war ich auf der Suche nach einem neuem Job, einer neuen Herausforderung mit dem Ziel meine berufliche Karriere voranzutreiben. Die Tatsache mich zu verändern, neue Wege zu gehen und das alt Bekannte hinter mir zu lassen, machte mir nicht immer Mut, die Ungewissheit war real. Doch muss man nicht wagen um zu gewinnen? Sonst bleibt man stehen, an einem Punkt… 

Höhen und Tiefen

Meine Ausbildung war geprägt von Höhen und Tiefen, doch ich habe viel gelernt – nicht nur für meinen Beruf als Gastronomiefachfrau sondern auch für das Leben. All die Erfahrungen der letzten Jahre sind unbezahlbar und ich möchte die Zeit nicht missen wollen. Den Entschluss zu fassen meinen Ausbildungsbetrieb zu verlassen und etwas Neues anzufangen, fiel mir daher nicht leicht. Wir waren ein tolles Team und haben uns gegenseitig sehr geschätzt. Natürlich war es trotzdem nicht immer einfach. Gerade zu Hochzeiten geht es in der Küche hitzig zu und es wird laut in unserem Backstagebereich. Aber die Kreativität, den Zusammenhalt innerhalb des  Teams und die Möglichkeit sowohl die Gäste als auch mich mit ungewöhnlichen Kombinationen zu überraschen sind genau das, was ich so an meinem Beruf liebe.

Mein Ziel: Die Elite der Spitzenküchen

Ich war schon immer eine sehr aufstrebende und ehrgeizige Person und mein Ziel ist die Elite der Spitzenküchen. In meinem Ausbildungsbetrieb werde ich immer die Auszubildende bleiben, auch noch Jahre nach meinem Abschluss. Aufgrund meines Alters kann ich zwar noch nicht viele verschiedene Anstellungen in unterschiedlichen Hotels vorweisen, und daher ist auch mein Erfahrungsschatz noch ausbaufähig, jedoch sagt dies wenig über meine Fähigkeiten und mein Talent aus. Da ich eher auf der Suche nach etwas Speziellem bin, war es schon ein großer Zufall, dass sich das richtige Hotel meldet. Aber ich war zuversichtlich und habe nicht aufgegeben.

Gronda

Über den Gronda Blog stieß ich auf die erste wirklich interessante Stelle. Dennoch musste ich dem Unternehmen leider absagen, da ich meine Pläne mittlerweile mehr auf die Schweiz fokussiert habe. Die Suche nach weiteren Angeboten gestaltete sich allerdings schwierig. Es gibt irgendwie alles und nichts. Ich würde mir eine Plattform wünschen, die transparent ist und mir attraktive Angebote auf einen Blick liefert. Aber für mich war es schon richtig cool zu merken, dass Unternehmen Interesse an mir zeigen! Mein Engagement und Ehrgeiz trieben mich weiter an und nun habe ich endlich meinen Traumjob gefunden – naja, zumindest solange, bis mein Leben wieder nach Veränderung ruft 😉

Letztendlich ist es doch so, egal wie weit man kommt und wie hoch man sich gearbeitet hat, man darf nie vergessen wo man seine Wurzeln hat. Schließlich erhielt ich vor kurzem ein Angebot aus der Steiermark, in dem ich als Chef de Partie in einem Haubenlokal anfangen kann – und wer weiß, vielleicht erkochen wir dort gemeinsam eine Zweite.

Also kurz gesagt, die Idee von Gronda finde ich spitze! Je mehr Bewerber und Unternehmen registriert sind, desto interessanter und gewinnbringender ist das Konzept. Ich kann Gronda nur empfehlen und hoffe, dass ihr bald richtig ins Laufen kommt.

Viel Erfolg und macht weiter so!

 

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