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7 gute Gründe, warum du Jobs in der Gastronomie einer Büroarbeit vorziehen solltest

Von 13. Juni 2018 Keine Kommentare

 

Bei der heutigen Vielfalt an Berufen (und Berufsbezeichnungen) kann man schnell mal den Überblick verlieren. Outreach Manager, Social Interactions Specialist oder Schedule Master? Proofreader, Issue Mananger und Listbroker? Sagt dir nicht viel? Uns auch nicht und dass ist auch kein Problem, denn wir verraten dir, warum du mit Jobs in der Gastronomie so und so immer auf dem richtigen Weg bist.

1. Mensch vs. Maschine

Wer kennt das nicht? Der Laptop macht was er will, dein Computer hängt sich auf (natürlich bevor du deine Datei gespeichert hast) und die Telefonleitungen sind einmal wieder überlastet. Die Elektronik ist immer so eine Herausforderung für sich. Die Variable Mensch bietet da schon mehr Zuverlässigkeit, sei es auch wenn es darum geht, wieder einmal kein Trinkgeld zu geben.

2. Kollegen vs. Freunde

Teamwork und die enge Zusammenarbeit im Betrieb sind Grundvoraussetzungen für eine gelungene Arbeit in der Gastronomie. Und das schweißt auch zusammen, deine Kollegen werden zu Freunde (bei denen auch mal die Fetzen fliegen dürfen). Und anstatt sich Gedanken zu machen, wie doch nochmal die eine neue Kollegin aus der Buchhaltung heißt, wirst du überrascht sein, welche Ausprägungen dein Name alles annehmen kann.

3. Bewegung, Bewegung und noch mehr Bewegung

Nach langen Arbeitstagen am Schreibtisch tut einem oft alles weh. Verspannungen vom Sitzen, tränende Augen und der Bedarf seine Füße zu vertreten, gehören hier zum Alltag. Nicht so aber in der Gastronomie – hier kannst du dich richtig auspowern, bekommst eine Top Kondition und gelegentlich auch mal einen üblen Muskelkater.

4. Dienstleistungen sind schwerer ersetzbar

Es ist schon wahr, einige Jobs wird es in dieser Form in ein paar Jahren nicht mehr geben. Dafür kommen andere dazu. Nur wer will schon diese Ungewissheit? Da es sich bei der Gastronomie um den Dienstleistungs-sektor handelt, braucht man sich hier weniger Gedanken zu machen. Kochroboter, Putzmaschinen, automatisierte Kellner – klingt zwar spannend, kann aber nicht viel.

5. Kantinenessen und Filterkaffee vs. Gaumenschmaus und Baristaware

Mhhm, da duftet es schon aus der Küche. Frische Zutaten, die besten Köche und eine ausgiebige Speisekarte steht dir heute wieder zur Verfügung. Für die Verpflegung wird in der Gastronomie automatisch gesorgt. Und man spart sich die schwierige Auswahl beim Mensaessen.

6. Staff House vs. eigene Raumpflege

Wer putzt schon gerne nach einem langen Arbeitstag die ganze Wohnung? Wie wär´s einfach im eigenen Hotelzimmer einzuchecken und vielleicht auch noch Benefits wie die Benützung des Wellness – und Fitnessbereichs zu genießen? Klingt doch gar nicht so übel.

7. Der verdiente Feierabend

Müde aber glücklich kommt man abends nach harter Arbeit nach Hause, der Bewegungsdrang ist mehr als nur gestillt und man kann den Feierabend (meist in einer Liege – oder Sitzposition) genießen. Keine weiteren Emails und Anrufe oder Vorbereitungen auf bevorstehende Vorträge. Füße hoch, Bier auf und die Ruhe genießen. Prost.

Kaffeekünstler. Partymanager. Hotelheld. Gästeversteher. Gamechanger. Menschenversteher. Küchenzauberer. Gastroholic.
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Gronda

Autor Gronda

Gronda ist der Blog für Karriere, Business und Lifestyle in der Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Wir glauben fest daran, dass die negative öffentliche Wahrnehmung der Jobs in der Gastronomie und Hotellerie Schnee von gestern ist. Sie können cool, einzigartig und abwechslungsreich sein. Der Gronda Blog will Gastronomen und Hoteliers informieren, unterhalten und ein neues Image für die ganze Branche schaffen.

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