Neue Mitarbeiter zu finden, welche sofort in dein Team passen, ist alles andere als leicht.

Fest steht, dass eine wirkliche „Willkommenskultur“, von Anfang an, zu einer stärkeren Bindung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber führt. Der neue Mitarbeiter fühlt sich durch einen freundlichen Empfang und einer korrekten Einführung viel besser integriert und hat von Beginn an, das Gefühl dazuzugehören.

Du meinst, der Sprung ins kalte Wasser hat noch niemandem geschadet? Die Kollegen hat auch niemand eingelernt und sind trotzdem gut? Und sowieso hast du keine Zeit dafür? Die solltest du dir aber unbedingt nehmen. Denn je besser du deine Mitarbeiter einarbeitest, desto schneller sind diese in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen. Überlässt du sie ganz sich selbst, so werden sie das Team ständig mit Fragen unterbrechen und sich orientierungslos fühlen, ganz gleich, ob die Qualifikationen stimmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Mitarbeiter Fehler macht ist ebenfalls höher. Diese Fehler auszubügeln wird im Endeffekt mehr Zeiten kosten, als eine ordentliche Einarbeitung.
Mit einem solchen Verhalten zeigst du bereits von Anfang an, dass dir deine Mitarbeiter wenig bedeuten. Im schlimmsten Fall, spürt der neue Mitarbeiter dein Desinteresse und verlässt das Unternehmen während der Probezeit wieder. Dann geht für dich die aufwändige Kandidatensuche wieder von vorne los: Kostspielige Stelleninserate, zeitintensive Telefonate, Bewerbungsgespräche, Probearbeit usw…

 

Neue Mitarbeiter einarbeiten: die Checkliste

Wir haben für dich eine Checkliste zusammengestellt, die dir helfen soll, die Einarbeitung so leicht wie möglich zu gestalten.

⇒ Was muss der neue Mitarbeiter wissen? Was braucht er, um mit seiner Arbeit beginnen zu können. Die meisten Einarbeitungen scheitern daran, dass die Zuständigkeiten im Vorfeld nicht klar definiert worden sind.

⇒ Informiere den neuen Kollegen wann und wo er am ersten Tag hinkommen soll bzw. bei wem er sich melden soll.

⇒ Begrüße den neuen Mitarbeiter freundlich und heiße ihn herzlich Willkommen.

⇒ Der erste Tag kann mitunter eine Vielzahl an neuer Informationen für den neuen Kollegen bedeuten. Schlage daher vor, dass er sich während der Einführung Notizen macht. Niemand kann sich alles merken und die wenigsten machen sich Notizen. Vermutlich auch weil, sie am ersten Tag nicht den Eindruck erwecken wollen, vergesslich zu sein. Daher mach DU den Vorschlag und stelle ihm am besten gleich einen kleinen Block und einen Stift zur Verfügung.

⇒ Mach einen Rundgang durch den Betrieb. Zeig ihm seinen zukünftigen Arbeitsplatz und stelle ihm dabei alle Kollegen, sowie die richtigen Ansprechpartner für diverse Angelegenheiten vor.

⇒ Gerade in der Anfangsphase ist es hilfreich, wenn du dem neuen Mitarbeiter einen sogenannten „Buddy“ oder Mentor zur Seite stellst. Insbesondere Lehrlinge oder Praktikanten profitieren davon. So haben diese immer einen Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen und er hilft ihnen sich zurechtzufinden. Der Mentor sollte dabei auch dementsprechend klug gewählt sein und das nötige Fingerspitzengefühl mitbringen.

⇒ Erläutere dem neuen Kollegen auch Dinge wie Unternehmensstruktur, -kultur und -vision sowie Kommunikationswege. Warum es so wichtig ist, gerade neuen Mitarbeitern die Unternehmensvision und -kultur näher beizubringen, erfährst du in unserem letzten Artikel zu diesem Thema.

⇒ Besprich mit ihm auch die betrieblichen Regelungen und organisatorischen Themen: Interne Standards (z.B. Hygiene- und Qualitätsstandards), Arbeitszeiten, Pausen, Rauchen, Urlaube, Krankenstände, etc.

⇒ Zeige dem neuen Kollegen auch wo sich seine Arbeitsgeräte und Arbeitsmittel befinden, wo er Informationen und Anleitungen findet.

⇒ Entsprechende Zugänge werden von dir vorab schon eingerichtet sowie, wenn nötig, Zutrittskarten oder Schlüssel übergeben.

⇒ Erst dann bekommt er seine Aufgaben zugeteilt.

⇒ Während eines gemeinsamen Essens oder einer Kaffeepause bietet sich die Möglichkeit das Team besser kennenzulernen und Anschluss zu finden. Es ist wichtig den neuen Mitarbeiter gleich von Anfang an einzubinden und einzuladen um Kontakt zu den anderen Kollegen aufzubauen. Dabei bleibt auch Zeit, weitere Fragen zu beantworten, die während der ersten Stunden aufgetaucht sind.

 

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